Sanjuanito (Region Otavalo)

Der Sanjuanito ist ein typisch ecuadorianischer Musikstil, der seine Wurzeln in der indigenen und Mestizen-Kultur der Provinz Imbabura hat. Einer der verschiedenen Theorien zum Namen diese Tanzes ist die, das er hauptsächlich während den Feierlichkeiten zu Ehren den heiligen Juan Baustista (Johannes dem Täufer) getanzt wurde, die von den Spaniern am 24 Juni gefeiert werden, dem gleichen Datum, an dem schon vor der Ankunft der Europäer der Inti Raymi gefeiert wurde. Für die indigene Bevölkerung bedeutet das Tanzen des Sanjuanitos Zusammenhalt, Identität und Gefühl für die Mutter Erde, für die Mestizen ist der Tanz Ausdruck der Freue und des nationalen Identitätsgefühls.

Sanjuanito (Region Zuleta)

Der Sanjuanito ist ein typisch ecuadorianischer Musikstil, der seine Wurzeln in der indigenen und Mestizen-Kultur der Provinz Imbabura hat.
Einer der verschiedenen Theorien zum Namen diese Tanzes ist die, das er hauptsächlich während den Feierlichkeiten zu Ehren den heiligen Juan Baustista (Johannes dem Täufer) getanzt wurde, die von den Spaniern am 24 Juni gefeiert werden, dem gleichen Datum, an dem schon vor der Ankunft der Europäer der Inti Raymi gefeiert wurde.
Für die indigene Bevölkerung bedeutet das Tanzen des Sanjuanitos Zusammenhalt, Identität und Gefühl für die Mutter Erde, für die Mestizen ist der Tanz Ausdruck der Freue und des nationalen Identitätsgefühls.

La Caderona

“La Caderona” (übersetzt: “die mit den breiten Hüften”) ist ein afro-ecuadorianischer Rhythmus und Tanz aus der Region um Esmeraldas, der höchstwahrscheinlich von afrikanischen Fruchtbarkeitsritualen inspiriert wurde.
Es handelt sich um eine heisse Liebesgeschichte, begleiten von Marimba und Maracas.
Dabei geht es um eine schwarze Frau, die so hübsch und sinnlich ist mit ihren breiten Hüften, das sie den Männern mit ihrem Tanz derart den Kopf verdreht, dass diese für die “Caderona” ihre Frauen verlassen würden.